Triggerpunkttherapie - Physiotherapie Robert Christen GmbH

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Triggerpunkttherapie

Angebot
Triggerpunktbehandlung:

Die myofasziale Triggerpunkttherapie beschäftigt sich mit der Behandlung von Schmerzen, die aus der Muskulatur kommen, den sogenannten myofaszialen Schmerzsyndromen, die chronische Beschwerden verursachen können.

Indikation

  • Akute und chronische Rückenschmerzen (Hexenschuss, Ischialgie, Bandscheibenprobleme)
  • Arthrose und Gelenkersatz (Coxarthrose, Gonarthrose, Hüft- oder Knieprothese)
  • Sportverletzungen (Zerrungen, Umknicktrauma, Verrenkung)
  • Akute und chronische Schulter-Armschmerzen
  • Tennisellenbogen
  • Carpaltunnelsyndrom
  • Nackenverspannung- und Steifigkeit
  • Schleudertrauma
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schwindel, Tinnitus, Gesichtsschmerzen, Zahnschmerzen ohne tatsächliche Erkrankung der Zähne, nächtliches Zähneknirschen


Bilder folgen
Triggerpunkte:

Chronische Überlastung oder direkte Traumen der betroffenen Muskelstrukturen sind häufig Ursache für ein myofasziales Schmerzsyndrom.
Diese provozieren eine Funktionsstörung des Bindegliedes zwischen Nerven und Muskulatur, der motorischen Endplatte. Dort entstehen extrem empfindliche Zonen. Diese lokalen Schmerzpunkte, die sogenannten myofaszialen Triggerpunkte, sind in einem Hartspannstrang der Skelettmuskulatur meist leicht zu tasten. Ihre mechanische Reizung führt oft zu einem Übertragungsschmerz in entfernten Körperregionen ("referred pain").
Sehr häufig sind myofasziale Triggerpunkte die Ursache für Gelenkschmerzen wie z.B. Tennisarm, Schulter- und Nackenschmerzen sowie Knie- und Fußschmerzen.
Triggerpunkte können, wenn sie aktiv sind, Schmerzen bei Bewegungen und sogar in Ruhestellung verursachen. Eine typische Eigenschaft von Triggerpunkten ist, dass sie Schmerzen ausstrahlen. So können zum Beispiel Triggerpunkte in der seitlichen Gesässmuskulatur Schmerzen im ganzen Bein verursachen.
Ebenso häufig entstehen sie sekundär, das heisst reflektorisch aufgrund von anderen Störungen am Bewegungsapparat, zum Beispiel bei Arthrose oder Diskushernie. Auch bei Sportlern findet man häufig aktive Triggerpunkte. Dort können sie entweder durch eine plötzliche Überlastung des Muskels oder durch eine ungenügende Regenerationsphase entstehen.
 
Copyright 2015. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü