Trainingstherapie MTT - Physiotherapie Robert Christen GmbH

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Trainingstherapie MTT

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Medizinische Trainingstherapie MTT

In der medizinischen Trainingstherapie werden Kenntnisse aus der Trainings- und Bewegungslehre sowie der Pathologie miteinander verbunden, um Rehabiltationsprozesse zu unterstützen oder um ungenügende Körperfunktionen im präventiven Sinne zu verbessern.
Je nach Pathologie steht Stabilisations- oder Mobilisationstraining, Kraft-, Koordinations- oder Herzkreislauftraining im Vordergrund, mit oder ohne Geräte.
MTT ist eine aktive Therapieform mit dem Ziel, Wundheilungsprozesse optimal zu unterstützen: Geschädigte Strukturen sollen wieder voll belastbar sein (in Alltag, Beruf und Sport) und gestörte Funktionen wiederhergestellt werden.
Es wird Wert darauf gelegt, dass der Patient Eigenverantwortung übernimmt und nach einigen Instruktionen in der Lage ist, sein Übungsprogramm selbstständig auszuführen. Das Übungsprogramm muss von einer Fachperson erstellt und individuell auf den Patienten abgestimmt werden bezüglich medizinischer Diagnosen, aktueller Rehabilitationsphase, körperlichen Voraussetzungen sowie bezüglich Alter.

Ziele

  • Verminderung von Muskelatrophien und Wiederherstellung der Gelenkfunktion
  • Optimierung der physiologischen Bewegungsmuster
  • Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination
  • Verbesserung der Stabilität und Sicherheit im Alltag
  • Wiederherstellen der vollen Leistungsfähigkeit
  • Alltags-, Arbeits-, und Sportartspezifische Wiedereingliederung
  • Vorbeugung verletzungsbedingter Folgeerscheinungen

Wie läuft eine Medizinische Trainingstherapie ab

Eine Medizinische Trainingstherapie dauert unterschiedlich lange. Die Trainingseinheiten sind je nach Trainingsziel in Dauer, Umfang, Intensität und Häufigkeit variabel. Bevor die Therapie beginnen kann, stellen Funktionstests die Belastbarkeit des Patienten fest. Basierend auf diesen Erkenntnissen entwickelt ein Physiotherapeut dann das Trainingsprogramm für den Patienten.


 
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